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Roboterbasierte Station für experimentelles und multifunktionales Bearbeiten von Betonelementen
Fachliche Zuordnung
Bauwesen und Architektur
Förderung
Förderung in 2018
Projektkennung
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 391305416
Die beteiligten Fachgebiete Bauingenieurwesen sind traditionell stark auf experimentelle Untersuchungen ausgerichtet. Hierzu trägt eine überdurchschnittlich gute Grundausstattung der Versuchshallen bei. Aktuell werden von den Antragstellern über 30 Forschungsvorhaben bearbeitet, die überwiegend empirische Untersuchungen an Bauteilen aus Beton, Stahlbeton und Stahlverbund beinhalten.In mehreren Forschungsvorhaben bezieht sich der Fachbereich Architektur zusammen mit den Fachgebieten Massivbau und Baukonstruktion (FB Bauingenieurwesen) auf prozesshafte und für Assoziationen offene experimentelle Herangehensweisen des entwerferischen Vorgangs. Dieser ist als kontinuierliche Abfolge von Entwicklungsschritten mit Modellen und Simulationen in verschiedensten Alternativen zu verstehen. Damit können Konzepte, Strategien und Entwürfe anschaulicher und objektivierbar dargestellt werden. Probleme der Formgebung und Fügung wurden bearbeitet und erfolgreich im Maßstab 1:1 als Gebäude umgesetzt. Zielsetzung ist es mit der roboterbasierten Station das subtraktive Bearbeiten eines Betonwerkstückes mittels Fräsen, Bohren, Schleifen und Sägen unter entwerferischen Gesichtspunkten in die endgültige Form zu bringen.
DFG-Verfahren
Forschungsgroßgeräte
Großgeräte
Roboterbasierte Station für experimentelles und multifunktionales Bearbeiten von Betonelementen
Gerätegruppe
2030 Fräsmaschinen
Antragstellende Institution
Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau
Leiter
Professor Dirk Bayer